Es beginnt.
Der grosse Roman des Heimito von Doderer ist schlechthin immer noch eine österreichische Angelegenheit (obwohl die erste Übersetzung ins Englische vorliegt und man dem Übersetzer Vincent Kling nur gratulieren kann eine solch herkulische Aufgabe mit Bravour bewältigt zu haben.)
Als ein aus dem äussersten Süden Deutschlands stammender lebenslanger Wienbewunderer, Schubertspezialist und eben Doderer/Musil/Bernhard Leser schien mir dieser langsam fortschreitende Blog eine sinnvolle Annäherung
an die geradezu monumentale Komplexität des Erzählten.
Wie bei Jean Paul,Thomas Pynchon oder Arno Schmidt will das Gelesene verdaut werden.
Dies soll dieser Blog bewerkstelligen.
Gute Reise!